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SuS Oberaden 1921 e.V.

Abteilung Leichathletik

Neuigkeiten der Abteilung

20220812 SuS Nachwuchs in LanstropSuS-Leichtathletiknachwuchs weiß beim Jubiläum in Dortmund-Lanstrop zu überzeugenBei bestem Sportwetter traten die Nachwuchsathleten und Nachwuchsathletinnen des SuS Oberaden beim 100-jährigen Vereinsjubiläum des SV Teutonia Lanstrop an. Insgesamt konnten sich die 21 Sportler/innen in 14 Disziplinen ganz vorne eintragen.
Lucy Ide (W13) zeigte ihre ansteigende Form mit Bestleistungen im 75m Lauf (11,95 sec./2. Platz) und Weitsprung (3,77m/1. Platz). Finnja Schneider (W13) konnte mit zwei dritten Plätzen im 75m-Lauf und Weitsprung ebenso überzeugen wie mit neuer Bestzeit über 800m in 2:51,74 min. und dem 2. Platz.
Bei der Altersklasse W11 gab es für das Quartett Meja Ostwinkel, Hannah Loges, Annemieke und Charlotte Ewens fünf erste Plätze, zwei zweite und drei dritte Plätze. Meja siegte mit 1,15m im Hochsprung, Charlotte über 800m (2:49,03) und im Ballwurf mit neuer persönlicher Bestleistung (33,00m). Hannah gewann den Weitsprung (3,97m) und die 50 Meter (7,93 sec.) hauchdünn vor Vereinskameradin Annemieke (7,94 sec.), die im Weitsprung mit 3,91m den 3. Platz erzielte und Platz 2 im Ballwurf mit 31,50m. Olivia Bednorz, die noch der Altersklasse W10 angehört, erreichte mit 3,38m im Weitsprung und 8,64 über 50 Meter starke Ergebnisse und konnte sich ebenfalls weit vorne platzieren. In der 4x50 Meter Staffelbesetzung Olivia Bednorz, Charlotte und Annemieke Ewens und Hannah Loges verfehlten die vier den Vereinsrekord des SuS Oberaden in 30,85 sec. nur knapp, waren in Dortmund von der Konkurrenz nicht einzuholen.
Bei den Jungen M10 gelang Niclas Wisse zweimal der Sprung nach ganz oben aufs Treppchen. Mit 31,50m im Ballwurf und 3,56m im Weitsprung war er nicht zu schlagen und musste sich nur im 50m-Lauf (8,92 sec./2. Platz) knapp geschlagen geben.
Bei den jüngsten Starterinnen und Startern (U10) setzten sich Lotta Holzmann (W8 Ballwurf 1. Platz mit 21,50m), Henrietta Ewens (W8 - Weitsprung 3,15m / 1. Platz und 50 m-Lauf 8,93 sec / 1. Platz) und Elias Katsigiannis (M9 - Ballwurf 30,5m / 1. Platz und Weitsprung 3,22m / 1. Platz) in den Wertungen durch. Maleen Schneider musste sich gegen eine starke Dortmunder Konkurrentin jeweils knapp geschlagen geben und kam auf Platz 2 über 50 Meter, im Weitsprung und im 800m Lauf in neuer persönlicher Bestzeit (3:04,80 min.). Ebenfalls 2. Plätze gab es für Lana Lukasik (W8 - Ballwurf 16,00m), Sophie Prull (W9 - Ballwurf 19,50m) und Henrietta Ewens (W8 - 800m Lauf /3:10,02).
Auf Rang drei kamen an diesem Tag Jantje Krebs (W8 - 800m – 3:12,24), Lana Lukasik (W8 - 50m Lauf – 9,25 sec. und Weitsprung – 2,87m) und Henri Winkelmann (M8 - Weitsprung – 3,11m und 50m Lauf 8,96 sec.). Weitere persönliche Bestleistungen erreichten Mila Damschek (W9) im 50m -Lauf (9,33 sec.) und im Weitsprung (3,02m), Saliha Adam (W9 - 13,50m im Ballwurf), Elisabeth Ewens über 800m (W8 - 3:35,25) sowie Romy Nachrichter im Ballwurf (W8 - 15,00 m).

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  • Deutscher Elektronischer Sequenzdaten-Hub (DESH)
    Für die Planung von Maßnahmen zur Eindämmung von COVID-19 kommt der genauen Kenntnis der Eigenschaften von SARS-CoV-2, die die Basisreproduktionszahl und Mortalität bestimmen, eine zentrale Bedeutung zu. Eine besondere Rolle spielen in diesem Zusammenhang Mutationen des Virus. Zum Beispiel wird für die bereits im Dezember identifizierte UK-Mutation des Virus von einer deutlich erhöhten Infektionswahrscheinlichkeit im Falle eines Kontaktes mit einer infizierten Person ausgegangen. Für eine erfolgreiche Eindämmung der Pandemie ist es daher entscheidend, einen detaillierten Überblick über die Ausbreitungsmuster spezifischer SARS-CoV-2-Mutationen zu erhalten und auch neue Mutation frühzeitig zu entdecken. Hierfür erweitert das Robert Koch-Institut aktuell die Systeme zur bundesweiten molekularen Surveillance.
  • Situationsbericht vom 23.9.2022
    Situationsbericht des Robert Koch-Instituts vom 23.9.2022 zu COVID-19
  • Situation report - 23 September 2022
    Situation report of the Robert Koch Institute COVID-19, 23.9.2022
  • Hilfestellung zur Ableitung variantenspezifischer PCR-Testungen aus charakteristischen Aminosäure-Austauschen und Deletionen bei SARS-CoV-2
    Variantenspezifische PCR-Testungen werden verwendet, um bereits definierte Virusvarianten (bspw. Delta oder Omikron) frühzeitig zu erkennen und zu erfassen. Dabei werden charakteristische Aminosäure-Austausche (bspw. P681R) oder/und Deletionen (bspw. Del157) verwendet, um bestimmte Virusvarianten mittels Mutations-spezifischer Genotypisierungs-PCR zu erkennen.
  • COVID-19: Fallzahlen in Deutschland und weltweit
    Regionale Verteilung der COVID-19-Fälle weltweit