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SuS Oberaden 1921 e.V.

Abteilung Leichathletik

Neuigkeiten der Abteilung

20220901 Gewichtwurf Test web(Eb) Seit einigen Jahren gibt es in der Leichtathletik die Disziplin „Gewichtwurf“, die aus dem Kraftsport übernommen wurde und besonders Senioren und Seniorinnen im Wurf-Fünfkampf angeboten wird. Ähnlich dem Hammerwurf werden Stahlkugeln an einer kurzen Kette hängend aus einer Drehung geschleudert, das Gewicht liegt je nach Altersklasse zwischen 15,88kg und 4,0kg.

Erst 3 SuS-Sportler haben bisher diesen Wurf-5-Kampf bestritten, darunter Joachim Seiffert (2011) und der frühere SuS‘ler Klaus Liedtke, der 2008 sogar einen M65-Weltrekord (4801 Pkt) aufstellte. Um die zur Zeit aktiven SuS-Werfer*innen auf mögliche Starts vorzubereiten, werden deshalb seit 2019 vereinsinterne Testwürfe mit altersgemäßen Gewichten durchgeführt. Neun SuS-Werferoldies trafen sich zum 3. Mal, um die schwierige Disziplin auszuüben. Hammerwurf-Spezialistin Ilona Schaub (W50) trumpfte "testweise" mit dem 5,45kg-Gewicht und  starken 12,18m auf, Verena Wiedeking (W70) gelangen 5,33m. Die M60-Werfer Joachim Seiffert schleuderten das 9,08kg-Gerät auf 10,82m und Dietmar Westerhellweg auf 10,36m. Werferoldie-Neuzugang Rainer Zschoche (M70) schaffte mit dem 7,26kg-Gewicht ordentliche 8,26m. In der Altersklasse M80 wird mit einem 5,45kg-Gerät geworfen, das Günter Ebeling auf 9,21m, Reinhold Hoffmann auf 8,26m, Henry Herbst auf 7,52m und Werner Silz auf 7,48m schleuderten.

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Dienstag, 25. Oktober 2022
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  • Deutscher Elektronischer Sequenzdaten-Hub (DESH)
    Für die Planung von Maßnahmen zur Eindämmung von COVID-19 kommt der genauen Kenntnis der Eigenschaften von SARS-CoV-2, die die Basisreproduktionszahl und Mortalität bestimmen, eine zentrale Bedeutung zu. Eine besondere Rolle spielen in diesem Zusammenhang Mutationen des Virus. Zum Beispiel wird für die bereits im Dezember identifizierte UK-Mutation des Virus von einer deutlich erhöhten Infektionswahrscheinlichkeit im Falle eines Kontaktes mit einer infizierten Person ausgegangen. Für eine erfolgreiche Eindämmung der Pandemie ist es daher entscheidend, einen detaillierten Überblick über die Ausbreitungsmuster spezifischer SARS-CoV-2-Mutationen zu erhalten und auch neue Mutation frühzeitig zu entdecken. Hierfür erweitert das Robert Koch-Institut aktuell die Systeme zur bundesweiten molekularen Surveillance.
  • Situationsbericht vom 23.9.2022
    Situationsbericht des Robert Koch-Instituts vom 23.9.2022 zu COVID-19
  • Situation report - 23 September 2022
    Situation report of the Robert Koch Institute COVID-19, 23.9.2022
  • Hilfestellung zur Ableitung variantenspezifischer PCR-Testungen aus charakteristischen Aminosäure-Austauschen und Deletionen bei SARS-CoV-2
    Variantenspezifische PCR-Testungen werden verwendet, um bereits definierte Virusvarianten (bspw. Delta oder Omikron) frühzeitig zu erkennen und zu erfassen. Dabei werden charakteristische Aminosäure-Austausche (bspw. P681R) oder/und Deletionen (bspw. Del157) verwendet, um bestimmte Virusvarianten mittels Mutations-spezifischer Genotypisierungs-PCR zu erkennen.
  • COVID-19: Fallzahlen in Deutschland und weltweit
    Regionale Verteilung der COVID-19-Fälle weltweit