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SuS Oberaden 1921 e.V.

Abteilung Leichathletik

Neuigkeiten der Abteilung

Am letzten Samstag starteten die 4 Ultraläufer Gabriele Fliege, Markus Marszalek, Yvonne Schneider und Dirk Wittkowski bei der 4ten Auflage des 6 Stunden Trail-Laufs in Werl. Während es für Gabi bereits die 2te Teilnahme in Werl war, war es für die drei anderen Langstreckenläufer Neuland bei einem Trail-Lauf zu starten. Um 10.00 Uhr fiel der Startschuss für die 7,5 km lange Rundstrecke, die durch den Werler Stadtwald ging.20220917 Siegerfoto 6h WerlGabi Fliege, Dirk Wittkowski, Markus Marszalek und Yvonne Schneider beim 6h-Lauf in Werl

Die Strecke hatte es in sich, denn es galt über 100 Höhenmeter pro Runde zu überwinden, vor allem der Anstieg des „Kill the Hill“ konnte von allen 78 Startern nur gehend bezwungen werden. Außerdem ging es über kleine Laufwege mit Brombeersträuchern, galt es kleine Baumstämme zu überspringen und über einen umgestürzten Baum zu klettern. Das Wetter an diesem Tag hatte leider kein Mitleid mit den Läufern. Der Start erfolgte noch im Sonnenschein, doch nach ca. 2,5 Stunden zog ein kurzer heftiger Schauer durch, der den Boden teilweise schmierig und matschig machte. Anschließend schien die Sonne zeitweise wieder, bevor es kurz vor Schluss nochmal einen heftigen Schauer gab. Normalerweise gibt es bei Stundenläufen eine Restmetervermessung, in diesem Fall jedoch nur bei 2,5km, 5km und 7,5 eine Zeitmessung. So musste jeder Läufer gegen Ende entscheiden, ob er es noch bis zur nächsten Zeitmessung schaffen könnte. Dirk finishte mit 45km, insgesamt 6 vollen Runden, nach 5:42:42 Stunden (Platz 15, AK M50 6. Platz). Gabi erreichte ebenfalls die 45 km (Mindestdistanz um als Ultralauf anerkannt zu werden) nach 5:53:47 Stunden (Platz 7, AK W65 1. Platz). Markus und Yvonne beendeten ihre 7te Runde (52,5 km) nach 5:51:12 Stunden. Für Markus bedeutete dies Platz 7 (AK M50 3. Platz) und Yvonne Platz 2 (AK W40 1. Platz). Im Anschluss wurde sich erstmal am Buffet gestärkt und bei der Siegerehrung wurden die „Du bist Ultra“ Schlüsselanhänger und der schöne Pokal freudig in Empfang genommen. Vielen Dank gilt den Organisatoren Naina Christin und Micheal Ziemba samt Helferteam, die diesen Lauf mit ganz viel Herzblut zu einem unvergesslichen Event gemacht haben.

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  • Deutscher Elektronischer Sequenzdaten-Hub (DESH)
    Für die Planung von Maßnahmen zur Eindämmung von COVID-19 kommt der genauen Kenntnis der Eigenschaften von SARS-CoV-2, die die Basisreproduktionszahl und Mortalität bestimmen, eine zentrale Bedeutung zu. Eine besondere Rolle spielen in diesem Zusammenhang Mutationen des Virus. Zum Beispiel wird für die bereits im Dezember identifizierte UK-Mutation des Virus von einer deutlich erhöhten Infektionswahrscheinlichkeit im Falle eines Kontaktes mit einer infizierten Person ausgegangen. Für eine erfolgreiche Eindämmung der Pandemie ist es daher entscheidend, einen detaillierten Überblick über die Ausbreitungsmuster spezifischer SARS-CoV-2-Mutationen zu erhalten und auch neue Mutation frühzeitig zu entdecken. Hierfür erweitert das Robert Koch-Institut aktuell die Systeme zur bundesweiten molekularen Surveillance.
  • Situationsbericht vom 23.9.2022
    Situationsbericht des Robert Koch-Instituts vom 23.9.2022 zu COVID-19
  • Situation report - 23 September 2022
    Situation report of the Robert Koch Institute COVID-19, 23.9.2022
  • Hilfestellung zur Ableitung variantenspezifischer PCR-Testungen aus charakteristischen Aminosäure-Austauschen und Deletionen bei SARS-CoV-2
    Variantenspezifische PCR-Testungen werden verwendet, um bereits definierte Virusvarianten (bspw. Delta oder Omikron) frühzeitig zu erkennen und zu erfassen. Dabei werden charakteristische Aminosäure-Austausche (bspw. P681R) oder/und Deletionen (bspw. Del157) verwendet, um bestimmte Virusvarianten mittels Mutations-spezifischer Genotypisierungs-PCR zu erkennen.
  • COVID-19: Fallzahlen in Deutschland und weltweit
    Regionale Verteilung der COVID-19-Fälle weltweit